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Komm wir malen uns das Leben

Komm wir malen uns das Leben

 Sternblut Fotoshooting Hamburg Bild 13Auf den ersten Blick sind Debo und Mona zwei ganz normale Mädchen aus dem Allgäu, aber sobald sie einen Übungsraum oder eine Bühne in der Nähe haben, verwandeln sie sich in begeisterte Musikerinnen. Unter dem Namen STERNBLUT bringen sie zur Sprache, was man sonst nur schwer sagen kann: Was sie träumen, was sie mögen und was sie nicht mögen. Der erste Song, der von STERNBLUT nun über das Allgäu hinausstrahlt, ist Komm wir malen uns das Leben, ein herrlich frischer Power-Song, den sie mit Florian Rein (Bananafishbones) in Bad Tölz aufgenommen haben, mit dem sie zurzeit im Studio an einem ganzen Album arbeiten.

„In Komm, wir malen uns das Leben geht es um all das, was man mit Farben machen kann“, erklären sie. „Man kann sich das Leben bunt anmalen. Es kommt immer darauf an, wie man es betrachtet. Wenn man nur schlechtgelaunt durch die Gegend huscht, dann sieht man auch nur schlechte Dinge. Und wenn es Träume gibt, die sich nicht erfüllen, dann kann man sie sich immer noch malen.“

Debo und Mona schreiben alle Songs und Texte selbst, die eine spielt Gitarre (Debo), die andere Klavier (Mona), und das ergänzt sich ganz hervorragend. Die Ideen zu ihren Songs kommen ihnen beim Spazierengehen, beim Träumen oder Abends beim Kachelofen in der Küche, wenn die kleineren Geschiwster im Bett sind und Ruhe einkehrt. Die eine spielt der anderen dann ihre Ideen vor, es wird ein bisschen diskutiert und dann mit der Band geprobt. Und es ist alles dabei: Von der lauten Rocknummer bis zu nachdenklichen Ballade.

Und wie entsteht ein Name wie Sternblut?. „Mona und ich saßen zusammen und suchten nach einem Bandnamen“, erklärt Debo. „Irgendwann kam mir dann der Name Sternblut in den Sinn, weil er etwas Gegensätzliches hat und dabei schön und eingängig klingt“. Und das trifft ja auch die Musik von STERNBLUT im Kern.